#PAWKonf21

Programm

Verschaffen Sie sich einen Überblick über das vielfältige Programm unserer diesjährigen Konferenz. Neben spannenden Paneldiskussionen und inspirierenden Keynotes, haben Sie zudem die Möglichkeit an interaktiven Workshops teilzunehmen und Ihr LGBT*IQ-Engagement auf das nächste Level zu heben.

Paneldiskussionen

PROUT EXECUTIVES

Im Panel PROUT Executives diskutieren geoutete LGBT*IQ-Führungskräfte aus großen Unternehmen und internationalen Konzernen. Durch ihre Position und ihre Tätigkeiten besitzen sie eine weite Sichtbarkeit in ihrer Organisation und setzen sich auch über ihren Alltagsjob hinaus für ein LGBT*IQ-freundliches Arbeitsumfeld ein. Das Panel thematisiert die persönlichen Erfahrungen der geoutetes Führungskräfte und die Fragen, wie sie sich konkret für andere LGBT*IQ-Mitarbeiter_innen einsetzen, als Vorbilder fungieren und das Thema in ihrem Unternehmen voranbringen.

Speaker_innen: Kurt Siering, Holger Gellermann, Jannika Bock
Moderator_in: Alex Belopolsky

Beyond Pinkwashing

Unter Pinkwashing sind Strategien zu verstehen, die Unternehmen oder Organisationen dazu nutzen, um sich besonders tolerant und offen in der Öffentlichkeit zu positionieren, indem sie sich scheinbar mit der LGBT*IQ Community identifizieren und die Regenbogenflagge als Trendsymbol verkaufen. Der Verkauf von Produkten in Regenbogenfarben oder die Teilnahme an CSDs sagen allerdings nur wenig bis gar nichts über das tatsächliche Engagement des jeweiligen Unternehmens aus. Dazu ist ein Blick hinter die Kulissen notwendig, um herauszufinden wie LGBT*IQ Diversity Themen wirklich vorangetrieben wird.

Diesen Blick hinter die Kulissen wird das Panel „Beyond Pinkwashing“ werfen und thematisieren, wie Unternehmen Pinkwashing Vorwürfen begegnen und das langfristige Engagement für LGBT*IQ Diversity aussieht. Was sind aktuelle Herausforderungen und Aufgaben für D&I und LGBT*IQ-Netzwerke in Unternehmen und welche Strategien werden für die nächsten 5-10 Jahren verfolgt?

Speaker_innen: Antonia Wadé, Kerstin Wagner, Gabriel Ergüzel
Moderator: Albert Kehrer

Making the Invisible Visible

Das Panel wirft den Scheinwerfer auf Dimensionen der LGBT*IQ Community, die oftmals unsichtbar gemacht werden. Was können Unternehmen tun, diesen Dimensionen und Lebensrealitäten mehr Sichtbarkeit zu verschaffen und sie mit konkreten Maßnahmen zu unterstützen? Wie muss beispielsweise für nicht-binäre Menschen ein diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld aussehen? Wie kann für sexuelle Orientierungen wie Bisexualität sensibilisiert werden, um Stereotype zu vermeiden und sich diskriminierendem Verhalten entgegen zu stellen? Eine Einladung zum Reflektieren und in Frage stellen bestehender binärer Strukturen.

Speaker_innen: Nica Schächtele, Timona Borhanuddin, Maik Brunkow
Moderator: Samet Akti

PROUT SMEs

Kleine und mittlere Unternehmen stehen bei der Umsetzung von LGBT*IQ Diversity Maßnahmen vor anderen Herausforderungen und Möglichkeiten als beispielsweise große Unternehmen und internationale Konzerne.

Die Thematisierung dieser Möglichkeiten sowie das persönliche Engagement der Speaker_innen steht im Fokus des Panels. Dabei wird veranschaulicht, welche Chancen und Vorteile es gegenüber den ‚Big Playern‘ am Markt gibt und wie diese genutzt werden können, um LGBT*IQ Diversity mit konkreten Maßnahmen und innovativen Strategien zu fördern.

Speaker_innen: Fabienne Stordiau, Tobias Eppler, Jay Siegmann
Moderator: Jean-Luc Vey

Diversity in Tech

Die digitale Welt ist ein Abbild unserer analogen. Dies bedeutet, dass beispielsweise Programmierer_innen bestehende Diskriminierungen in künstliche Intelligenzen programmieren und somit nur bestimmte Lebensrealitäten abbilden und Hierarchisierungs-, Macht- und Ungleichheitsstrukturen reproduziert werden.

Wie können Unternehmen zu einem Wandel bestehender Normen beitragen und sich Digitalisierung und technische Fortschritte wie ‚künstliche Intelligenz‘ zu nutzen machen? Wie können bestimmte Standards und gesellschaftliche Normen, die verschiedene marginalisierte Gruppen sowohl in der analogen als auch digitalen Welt diskriminieren, in Frage gestellt und neu gedacht werden?

Speaker_innen: Mina Saidze, Sophia Greulich
Moderation: Jannette Flores

Actout: Revisited

Mit dem ActOut Manifest hatten sich im Februar 2021 auf einen Schlag 185 Schauspieler_innen und Künstler_innen kollektiv geoutet und dafür gesorgt, dass das Thema LGBT*IQ in der Medienwelt ins kollektive gesellschaftliche Bewusstsein katapultiert wird und den Weg frei macht für längst überfällige Diskussionen und die Offenlegung bestehender Schieflagen. Nach über einem halben Jahr seit Veröffentlichung, setzt sich das Panel nun einerseits mit den Hintergründen des Manifests und der Zeit nach der Veröffentlichung auseinander und richtet andererseits den Blick in die Zukunft und fragt, welche strukturellen Veränderungen im Umgang mit dem Thema für die Akteur_innen erkennbar ist.

Speaker_innen: Erwin Aljukic, Kai S. Pieck, Jules* Elting, Brix Schaumburg
Moderation: Samet Akti

Keynotes

10:00 – 10:15 Uhr

Christine Epler

LGBTIQ* Diversity bei der DB

Ein Kollege erzählt von seiner anstehenden Hochzeit und sie fragen: Wer ist denn die Glückliche? Das Vorurteil, dass unbewusst in unseren Köpfen existiert ist vielfach das einer heteronormativen Kernfamilie. Das dieser Kollege seinen langjährigen Lebenspartner heiraten wird, wird vielleicht erst nach einem betretenden Schweigen bekannt – oder auch nicht. Vielfach ist das Coming Out am Arbeitsplatz keine Selbstverständlichkeit. 40% aller queeren Menschen meiden gegenüber den Vorgesetzten ein Coming Out. Dies zeigt deutlich, wir müssen aktiv daran arbeiten ein Umfeld zu schaffen, in dem sich jede*r einbringen kann, so wie diese Person ist. Als DB haben wir den Anspruch an eine respektvolle und vertrauensvolle Unternehmenskultur, in der offene und verdeckte Diskriminierungen gegenüber diverser Geschlechter, sexuellen Orientierungen und Identitäten keinen Platz hat. Das gilt für unsere Mitarbeitenden und auch unsere Reisenden. Unsere Diversity Initiative haben wir daher „Einziganders.“ genannt – und direkt oben in der Konzernstrategie verankert. Mit diesem Kunstwort wollen wir sagen: du passt zu uns, egal wie du bist und wir möchten ein Umfeld schaffen, in dem du dich wohl fühlst und dich mit allen Stärken einbringen kannst.

11:00 – 11:30 Uhr

Corporate Advocacy

In Deutschland gibt es immer noch viele Baustellen, wenn es um die Durchsetzung von LGBT*IQ-Rechten geht. Diskriminierung ist für viele LGBT*IQ-Menschen ein großer Teil ihres Alltags. In Deutschland und Europa erleben wir zudem einen Backlash, da immer mehr konservative Gruppen lauter und sichtbarer werden. Wir sind der Überzeugung, dass Unternehmen sich aktiver einbringen können. Von Unternehmen wird heutzutage erwartet, dass sie eine Vision formulieren und vorantreiben, die über finanzielle Aspekte hinausgeht, hin zu einer sozialen Wirtschaftsentwicklung. Wie können Unternehmen mehr Unterstützung zeigen, um einen offenen und sicheren Raum für LGBT*IQ und alle anderen Menschen in Deutschland, in Europa, in den Ländern, in denen sie Geschäfte machen, zu sichern? Eine Keynote über die Ergebnisse unseres Executive Roundtable am Vortag unserer Konferenz.

11:05 – 11:20 Uhr

KIMAT: Ein Konzept zur Integration von Migranten in die Arbeitswelt und Teams

In dieser Keynote sprechen Frau Corinna Trier und Ibrahim Maiga über den Weg hin zu einem Konzept zur Integration von Migranten/Geflüchteten in die Arbeitswelt und Teams (KIMAT) in einem filialisierten Unternehmen. Was kann so ein Konzept bewegen und verändern in einem Unternehmen.

11:20 – 11:30 Uhr

TENT Partnership for Refugees

In diesem Vortrag stellt Andreas Wolter das Tent Partnership for Refugees vor und wartet mit einer besonderen Ankündigung auf Sie – bleiben Sie gespannt!
Die Tent Partnership for Refugees ist eine gemeinnützige Organisation, die 2016 gegründet wurde, um die globale Geschäftswelt für die Aufnahme von Geflüchteten zu mobilisieren.

The Diversity of Gay Leaders – Justice League Extended (EN)

Die Keynote thematisiert den Weg von Homosexuellen in Führungspositionen und liegt eines gemeinsamen länderübergreifenden Forschungsprojektes zugrunde, das sich auf LGB-Führungskräfte konzentriert. Stigmatisierung und Marginalisierung werden als relevant für die Umsetzung von Führungsaufgaben angesehen und können LGBT*IQ-Arbeitnehmer_innen daran hindern, eine Karriere in Führungspositionen anzustreben. In der Keynote beleuchten wir verschiedene karrierebezogene Barrieren und Vehikel und bieten eine Typologie individueller Strategien, die von (angehenden) LGB-Führungskräften verfolgt werden. Wir beginnen mit Erkenntnissen aus unserem groß angelegten Forschungsprojekt und lassen Raum für Diskussionen mit dem Publikum.

11:30 – 11:45 UHR

Sergio Bucher

Quo vadis, Diversity? (EN)

In seiner Keynote spricht Sergio Bucher darüber, welche Treiber entscheidend sind für ein zukunftsgerichtetes Diversity-Management: Es braucht eine offene Unternehmenskultur, starke Communities und, ja, natürlich auch authentische Role Models. Durch das Zusammenspiel entsteht ein Umfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven ihren Platz finden und Individualität geschätzt und geschützt wird.

11:40-11:55 Uhr

Adél Onodi

Transgender women, actresses in the German film industry, theater, media and German society (en)

Wusstest Du, dass es in der deutschen Filmindustrie derzeit nicht relevant ist, ob ein transsexueller Schauspieler eine Rolle spielt oder nicht? Sie fragen sich vielleicht, warum das ein Problem ist? Weil ich als Transgender-Frau, als Schauspielerin, nur Transgender-Rollen angeboten bekomme. Es stellt sich oft heraus, dass diese Rollen von gleichgeschlechtlichen Frauen oder Männern gespielt werden. Das ist ein Problem, weil sie auch Rollen in anderen Charakteren bekommen. Aber die Filmindustrie denkt nicht an mich, wenn es um eine Cis-Frauenrolle oder eine andere Frauenrolle geht. Ich denke, es ist wichtig, darüber zu sprechen, was in der Welt gerade passiert. Man sollte nicht immer nur denjenigen eine Chance geben, die in der Vergangenheit immer eine hatten. Es gibt Transgender-Frauen, Frauen 50+, und nicht nur Schönheit muss wichtig sein. Ich hoffe, dass für die Gesellschaft Talent und Wissen wichtiger sind.

Rechtliche Situation queerer Familien:
Verfassungswidriges Abstammungsrecht und was die Diskriminierung für queere Familien bedeutet

Queere Familien werden im Recht bis heute diskriminiert: Kinder queerer Eltern haben – anders als in gemischtgeschlechtlichen Konstellationen – qua Geburt nur einen rechtlichen Elternteil. Damit wird ihnen die Hälfte der rechtlichen Absicherung verwehrt. Wir beleuchten die aktuelle Rechts- und Alltagssituation der Familien. Zudem stellen wir die bundesweite strategische Prozessführung queerer Familien zum Abstammungsrecht vor (#nodoption) und berichten von ersten Erfolgen.

13:30 – 13:45 Uhr

Simeon Vasilev

Activists Becoming Role Models – the journey of showing your wounds (EN)

In dieser Keynote wird Simeon Vasilev von der GLAS-Stiftung Bulgarien über seinen persönlichen Weg berichten, wie er seine aktivistische Arbeit in eine Inspiration für junge queere Bulgar_innen und die Gesellschaft als Ganzes verwandelt hat.

13:45 – 14:00 Uhr

Juan Pablo Aliaga

Beyou goes international (en)

„BeYou goes international“ ist eine Erfolgsgeschichte über die Umsetzung von Richtlinien und konkreten Maßnahmen im südlichen Teil Lateinamerikas, um sicherzustellen, dass Vielfalt und Inklusion nicht nur Worte sind, sondern Realität in einem historisch konservativen, traditionellen und nicht immer inklusiven Teil der Welt, in dem sich Beiersdorf-Mitarbeiter immer wohl fühlen können, wenn sie so sein können, wie sie wirklich sind, ihr wahres Gesicht zeigen und ihr eigenes Potenzial entwickeln. Als Mitglied der LGBTQIA+-Gemeinschaft und mit einer multikulturellen Berufserfahrung im Bereich Human Resources wird Juan Pablo Aliaga seine persönliche Geschichte über seine Karriere erzählen, einschließlich der Höhen und Tiefen im Leben und bei der Arbeit und der Anerkennung der eigenen Einzigartigkeit. Eine Rede, die andere dazu inspirieren wird, zu feiern, wer sie wirklich sind.

13:45 – 14:00 Uhr

Lucas Hawrylak

Unsere queere Community? Welche Community?

Wenn wir im öffentlichen Diskurs über die LSBTTIQ+-Community reden, vermutet man eine an einem Strang ziehende Gruppe, die zusammen die Interessen queerer Menschen vertritt. Dabei wird jede einzelne Person, die sich diesem breiten Spektrum zugehörig fühlt, diesem Anspruch viel zu oft selbst nicht gerecht. Wir beklagen Diskriminierung die uns als queeren Menschen tagtäglich im Beruf, der Familie, der Gesellschaft, der Politik und dem Alltag widerfährt. Gleichzeitig reden wir viel zu selten über die Missstände, die wir selbst in unser vermeintlich vereinten Community reproduzieren. Wir müssen auch an unserer Haltung arbeiten, um zukünftige gesellschaftliche und queerpolitische Erfolge erreichen zu können, ansonsten stellen wir uns regelmäßig selbst im Weg.

14:00 – 14:15 Uhr

Veronika Pountcheva

hacking our own biases – mission possible! (en)

Der Weg vom Verständnis für unterschiedliche Meinungen, Hintergründe oder Lebensorientierungen über einfühlsame Akzeptanz bis hin zu Befürwortung und Einsatz kann lang und schwierig sein. Aber die Auseinandersetzung mit unseren eigenen Vorurteilen kann eine sehr bereichernde, lebensverändernde Erfahrung sein und zur Entdeckung einer ganz neuen menschlichen und führungstechnischen Dimension führen! Und die Verbündeten auf diesem Weg… von den eigenen Kindern bis hin zu Führungskräften in der Wirtschaft können sehr ungewöhnliche Rollen spielen!

14:20 – 14:35 Uhr

Leon Dietrich

#ImEinsatzfürVielfalt – Genderkompetenz

In seinem Vortrag erzählt Leon Dietrich von seinen Aufgaben als Ansprechperson LSBTI. Als Transmann klärt er über die Unterschiede zwischen trans* und inter* auf, tritt für einen Wissenstransfer ein und stellt die Fortschritte im Großunternehmen Polizei Niedersachsen, die Netzwerkarbeit der BUNDAPLSBTI, neue Ziele sowie Diskriminierungserfahrungen und Studienergebnisse vor.

14:30 – 14:50 Uhr

George Perlov

Making the Economic Case for LGBT+ Inclusion (EN)

George Perlov wird einen Überblick über die Forschungs- und Engagementsarbeit von Open For Business auf globaler und regionaler Ebene geben und dabei Daten und Analysen aus den jüngsten Berichten als Beispiele verwenden.

14:35 – 14:50 Uhr

Anna Thwaites

Reverse Mentoring: Perspektivwechsel für mehr Diversität in Unternehmen

Unternehmen sehen sich aktuell mit einer größeren Vielfalt und Heterogenität bei Kund*innen wie Mitarbeitenden konfrontiert. Es gilt die Innovationen, die durch die neuen Perspektiven entstehen können, zu nutzen. Unser prämiertes Reverse Mentoring-Programm ermöglicht beiden Seiten – Mitarbeitende-Mentor*innen wie Führungskräfte-Mentees – einen Perspektivwechsel und damit eine stärkere Sensibilisierung in der weiteren Zusammenarbeit. Das Ziel ist eine veränderte Unternehmenskultur, in der sich alle Mitarbeitenden entwickeln und ihr volles Potenzial einbringen können. Wir möchten Ihnen das Programm vorstellen und die Voraussetzungen für seinen Erfolg reflektieren.

14:45 – 15:00 Uhr

Tessa Ganserer

Echte Menschenrechte brauchen ein echtes Selbstbestimmungsgesetz!

Seit Jahrhunderten werden trans Menschen kriminalisiert, stigmatisiert und pathologisiert. In den 20er Jahren des 21. Jahrhunderts ist das aber nicht mehr länger hinnehmbar. Dabei gab es geschlechtliche Vielfalt immer und überall! Trans* und divers*geschlechtlichen Menschen die Selbstbestimmung über ihre Geschlechtlichkeit zu verweigern, verstößt gegen Menschenrechte – das muss sich ändern! Deswegen braucht es ein echtes Selbstbestimmungsgesetz für Menschen, die nicht dem Geschlecht angehören, dass ihnen Andere bei der Geburt zugewiesen haben.

Breakout Sessions

11:15 – 12:00 Uhr

Ellen Wagner

Let’s talk about racism: Eine Einführung zum rassismuskritischen Denken und Handeln

Derzeit wird viel über Rassismus diskutiert. Als (nicht-)betroffene Person haben Sie aber das Gefühl, dass es gar nicht so einfach ist einen Einstieg ins Thema zu finden? Verschiedene Formen von Unterdrückungen haben eines gemeinsam: Macht und Vorurteile. So wirken bspw. LGBTQIA*-Feindlichkeit und Rassismus ähnlich, dennoch sind beide Diskriminierungsformen sehr komplex und nicht leicht zu verstehen. Sie haben Fragen, wissen aber nicht so recht an wen Sie diese richten können? Fragen Sie mich – Ihre Diversity Coach! In meinem Workshop ‚Let’s Talk About Racism‘ finden Sie einen sicheren Raum, um Ihre Fragen zu stellen und erste Schritte in Richtung rassismuskritisches Denken zu gehen. Lernen, reflektieren und lernen Sie – jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt dafür!